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Die Leibwache Wallenstein ist eine der kleineren Spielgruppen der alle vier Jahre stattfindenden Wallenstein-Festspiele in Memmingen.

Sie besteht aus ca. 40 Soldaten, darunter mehrere Trommler, Fahnenträger und den kommandierenden Offizieren, die gleichzeitig die Gruppenleitung stellen. Begleitet werden die Soldaten der Leibwache, wie üblich zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, von einem Troß aus Frauen und einigen Kindern jeglichen Alters.

Für Wallenstein, sowie auch für andere Adelige, war eine Leibwache selbstverständlich. Neben ihrer Funktion als Schutztruppe stellte sie natürlich auch ein Standessymbol dar. Dies spiegelte sich natürlich in Ausrüstung und Auftreten wieder.

Unsere Gruppe verfügt deshalb über historisch genau nachgebildeter Kleidung, Ausrüstung und Waffen, wie die Partisane oder das Rapier. Die Uniformen aber auch die Gewänder der Frauen und Kinder sind ihrem Stande entsprechend, denn in der Leibwache dienten überwiegend nicht erbberechtigte Nachkommen Adeliger.